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Diese Gesellschaft hat auch eine finstere Seite, die im Internet zu ihrem Reifegrad heranwächst. Während es 1998 noch 14 Millionen pornographische Webseiten gab, ist die Zahl fünf Jahre später schon auf 260 Millionen angestiegen. Rand Hummel zieht eine Parallele zur Zeit Israels während der babylonischen Gefangenschaft. Gott hatte Hesekiel gezeigt (Hes 8:6-15): Die großen Gräuel Damit nennt der Autor den Konsum von Internetpornographie eindrücklich beim Namen: Sünde. Die Klarheit seiner Aussagen im Licht der Bibel hilft dem betroffenen Leser, umzukehren, Buße zu tun und letztlich durch die Gnade Gottes frei zu werden. Dem (noch) nicht Betroffenen dient das Buch als Warnung, zuzusehen, dass er nicht falle. Auch Randthemen wie die Gefahren des Chattens werden behandelt. Und immer wieder wird der Blick auf Gott gelenkt, seine Heiligkeit sowie Barmherzigkeit. Das Buch endet mit hilfreichen Aufsätzen, welche die heutige (Internet-)Kultur anhand der Bibel analysiert und den Leser zu eigenständigem, biblischem Denken anleitet. Fazit: Uneingeschränkt empfehlenswert für alle Internetnutzer, auch wenn es hauptsächlich für Jugendliche geschrieben wurde, die den Gefahren des Internets besonders ausgesetzt sind. Ein Plädoyer für Heiligkeit, das es in dieser praktischen Ausrichtung heute nur noch selten gibt. |
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